Yager-Therapie bei Erkrankungen rund um den Darm und die Schleimhäute

Reizdarm, Morbus Crohn, Colitis Ulcerosa (Darmschleimhaut), Magenschleimhaut-Entzündungen, Nebenhöhlen (Nasenschleimhaut), Endometriose und begleitende Schmerzen (Gebärmutterschleimhaut), Bronchialerkrankungen – das alles sind Erkrankungen bei denen die Schleimhäute eine wesentliche Rolle spielen.

Vereinfacht haben die Schleimhäute vor allem 2 Funktionen:

  1. sind sie Bestandteil des Immunsystems und sorgen dafür, dass die Organe und das Innenleben des Organismus von äußeren Einflüssen, die schädlich sein können, geschützt werden – Schutzfunktion!  und
  2. sind sie die Grenze, die die Nährstoffe passieren müssen, um im Organismus aufgenommen zu werden und uns zu ernähren – sichert die Lebendigkeit.

Die anderen Funktionen sind unterstützend zu den o.g. (Peristaltik, Produktion von Magensäure, Beseitigung von als pathogen erkannten Keimen, Reinigung der Flimmerhärchen (Atmung) u.a.m.

Bei den o.g. Erkrankungen spielen noch andere Faktoren eine wichtige Rolle, z.B. Entzündungen. In der Praxis hat sich gezeigt, dass die Konzentration auf die beiden „Hauptfunktionen“ oft ausreicht, um deutliche Verbesserungen zu erreichen.

Was leistet die Yager-Therapie?

Da die Yager-Therapie in der Lage ist, die glatte Muskulatur und die Drüsen direkt anzusprechen und zu beeinflussen, ist hier die Einflussnahme durch die unbewusste Steuerung bei den Erkrankungen rund um die Schleimhäute besonders angezeigt.

Die beiden „Hauptfunktionen“ „Schutz“ und „Sicherung der Lebendigkeit“ sind gleichzeitig die wichtigsten Aufgaben der unbewussten Steuerung, die die Evolution aufgegeben hat. Von daher gibt es hier einen direkten Zugang zu den Aktivitäten der unbewussten Steuerung und ebenfalls eine direkte Auswirkung, wenn diese unbewusste Steuerung von Störungen befreit werden kann.

Themen wie „erlebte Übergriffigkeit (körperlich oder psychisch)“, „Angst“, „fehlende Abgrenzung zwischen mir und anderen“, „sich selbst aufgeben für andere“, „schlechte Ernährung“, „Schlafprobleme“, „Erschöpfung (im Sinne von. Ich habe mich für andere verausgabt.)“ u.v.a.m. sind in diesen Erkrankungen immer wieder zu finden.

Wenn Sie ein „Schleimhaut-Thema“ haben, lohnt es auf jeden Fall ein kostenfreies Informationsgespräch zu führen.