Yager-Therapie beim Burnout Syndrom – der typisch „psychosomatischen“ Erkrankung

Das Burnout Syndrom wird als psychosomatische Erkrankung behandelt. Das hat damit zu tun, dass die Symptome sich sowohl körperlich wie auch psychisch zeigen – und zwar in einer Kombination, dass eine Einteilung in körperliche Symptomatik und psychische Symptomatik nicht mehr funktioniert.
Die späte Diagnose des gesamten Krankheitsbildes mit seinen Symptomen führt dazu, dass die Regulation, die der Organismus normalerweise andauernd und kontinuierlich vornimmt, nicht mehr ohne Unterstützung aktiviert werden kann.

Sie sehen an den Symptomen, dass jedes einzelne Symptom schon eine Behandlung wert wäre.

Beim Burnout Syndrom treten mehrere Symptome gleichzeitig auf:

✴ Lustlosigkeit
✴ Antriebsmangel
✴ Störungen in zwischenmenschlichen Kontakten
✴ quälendes Gefühl des Versagens
✴ Schlafstörungen
✴ Kopfschmerzen
✴ Verspannungen
✴ Rückenschmerzen
✴ veränderter Blutdruck
✴ Gefühl der Enge
✴ Atemnot
✴ Libidoverlust
✴ Zyklusstörungen
✴ Suchtverhalten
✴ Magen-/Darmbeschwerden
✴ neue Nahrungsmittel – Unverträglichkeiten
✴ Gewichtszunahme / -abnahme

und andere mehr.

burnout

Was leistet die Yager-Therapie?

Die Liste der Symptome besteht aus einzelnen Einschränkungen, die über das Autonome Nervensystem beeinflusst werden. Dieses Autonome (oder auch Vegetative) Nervensystem können wir nicht direkt bewusst beeinflussen. Es steuert u.a. die Aktivitäten der glatten Muskulatur, der Drüsen und des Herzmuskels mit seinen Auswirkungen.

Die Beeinflussung der unbewussten Steuerung ist die Domäne der Yager-Therapie. Die Yager-Therapie muss ein wichtiger – wenn nicht ein unverzichtbarer – Baustein in der erfolgreichen und effizienten Behandlung des Burnout Syndroms sein.